Es gibt wieder Neuigkeiten vom ADFC e.V.
Ergebnisse der ADFC Radreiseanalyse 2022
10000 Bürgerinnen sind dafür befragt worden.
Es geht dieses mal um Radreisen. Also wie viele Bundesbürger mit dem Rad in den Urlaub machen oder einen Tagesausflug unternehmen.
Zunächst mal ist festgestellt worden, dass die Infrastruktur für Fahrradfahrer einen großen Anteil hat daran, ob man mit dem Rad unterwegs ist oder nicht.
Wer hätte das gedacht. Wenn keine sicheren Radwege vorhanden sind, fährt man auch ungern mit dem Rad.
Laut dieser Analyse sind 2021 42M Millionen Bürgerinnen mindestens einmal mit dem Rad auf einen Tagesausflug unterwegs gewesen. Das sind 11 Millionen mehr als im Vorjahr. 24 % davon haben sich im Jahr vorher ein neues Bike gekauft.
Bei der Planung von mehrtägigen Radreisen, achten 70 % auf die Sicherheit der Strecke und achten auf separate Radwege.
Bei der Planunng von Tagesausflügen ist es 71 % wichtig, dass auf der Strecke auch Sehenswürdigkeiten zu bewundern sind.
Der folgende Text ist 1 zu 1 kopiert von der offiziellen ADFC Seite: https://www.adfc.de/
Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse 2022
Eine wieder wachsende Zahl von Reisenden entscheidet sich für einen Radurlaub. Laut ADFC-Radreiseanalyse haben 2021 rund vier Millionen Menschen eine Radreise unternommen. Das sind eine halbe Million mehr als 2020, aber weniger als vor der Pandemie.
Der ADFC stellte am 16. März 2022 die Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse vor. Das Ergebnis: Rund vier Millionen Menschen haben 2021 eine Radreise unternommen. Das sind mehr als 2020, aber noch nicht so viele wie vor der Pandemie.
Die Menschen steigen aufs Rad, weil sie aktiv sein wollen und viel von Land und Leuten sehen möchten. Außerdem zeigt die ADFC-Radreiseanalyse, dass mehr Rad gefahren wird, wenn eine gute Infrastruktur vorhanden ist.
Zudem fahren immer mehr Menschen in ihrer Freizeit Fahrrad: 42 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben im Jahr 2021 mindestens einen Tagesausflug mit dem Fahrrad unternommen. Das sind elf Millionen mehr als im Vorjahr.
Des Weiteren haben sich 24 Prozent der radfahrenden Bevölkerung im vergangenen Jahr ein neues Fahrrad gekauft, wobei knapp die Hälfte der Neuanschaffungen Elektrofahrräder sind.
Unterschiede bei der Planung von Tagesausflügen und Radreisen
Bei der Planung von Tagesausflügen steht der ADFC-Radreiseanalyse zufolge die Qualität der Infrastruktur im Mittelpunkt: Für 70 Prozent ist die gute Befahrbarkeit bei der Routenwahl entscheidend, 66 Prozent legen zudem Wert auf hohe Verkehrssicherheit. Sehenswürdigkeiten (57 %) und Einkehrmöglichkeiten (40 %) sind zwar ebenfalls wichtig, aber nicht so entscheidend wie die Wegequalität.
Bei der Planung von mehrtägigen Radreisen spielt die Infrastruktur ebenfalls eine zentrale Rolle: Knapp 70 Prozent achten sehr stark auf die Verkehrssicherheit einer Strecke und schätzen separate Radwege sowie wenig Autoverkehr. Außerdem spielt der bauliche Zustand der Wege für 66 Prozent der Radreisenden eine wichtige Rolle.
Im Unterschied zu Tagesausflügen ist bei Radreisen auch die touristische Attraktivität von hoher Bedeutung: 71 Prozent der Befragten geben an, bei der Reiseplanung auf Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu achten. 61 Prozent wünschen sich zudem fahrradfreundliche Unterkünfte an ihrer Route.
Mehr als 10.000 Bundesbürger:innen haben diesmal an der ADFC-Radreiseanalyse teilgenommen. Die Umfrage wird unterstützt vom Online-Fachhandel fahrrad.de.





